Selbstverteidigung für Jugendliche
Jugendliche benötigen keine Angstbotschaften, sondern verständliche Strategien für Selbstvertrauen, Grenzsetzung, Konflikte, Gruppendruck und sichere Entscheidungen.
Selbstbewusstsein ohne Aggression
Jugendliche lernen, klar aufzutreten, Grenzen zu setzen und Unterstützung zu holen.
Stärke wird nicht mit Provokation oder Dominanz verwechselt.
Mobbing und Gruppendruck
Das Training kann typische Situationen aus Schule, Freizeit und sozialen Gruppen aufnehmen.
Besprochen werden Handlungswege, sichere Kommunikation und das rechtzeitige Einbeziehen vertrauenswürdiger Erwachsener.
Körperliche Grundlagen
Altersgerechte Übungen vermitteln Haltung, Distanz, Schutzbewegungen und einfache Befreiungsprinzipien.
Die Übungen werden kontrolliert und ohne unnötige Härte durchgeführt.
Verantwortung und Konsequenzen
Jugendliche lernen, dass körperliche Gewalt erhebliche Folgen haben kann.
Ziel ist das sichere Verlassen einer Situation und nicht das Gewinnen eines Kampfes.
Training mit klaren Regeln
Respekt, Kontrolle und Verlässlichkeit bilden den Rahmen jeder Einheit.
Eltern, Schulen oder Einrichtungen können bei Bedarf in die Zieldefinition einbezogen werden.
Stärke, die Verantwortung einschließt.
Jugendkurse können als Gruppe, Schulprojekt oder geschlossenes Workshopformat geplant werden.
Jugendkurs anfragenHäufige Fragen
Ab welchem Alter ist das Training geeignet?
Das hängt vom Format und Entwicklungsstand ab. Altersgruppen sollten möglichst sinnvoll getrennt werden.
Wird Mobbing thematisiert?
Ja. Prävention, Kommunikation, Unterstützung und sichere Reaktionen können Teil des Trainings sein.
Lernen Jugendliche zu kämpfen?
Das Ziel ist nicht der Kampf, sondern das Erkennen, Vermeiden und sichere Verlassen gefährlicher Situationen.
Können Schulen einen Workshop buchen?
Geschlossene Formate für Schulen und Jugendeinrichtungen können individuell geplant werden.